zur Person

Mein Name ist Bettina Ambühl und bin 1958 in Davos geboren und aufgewachsen. Nach meiner Schulzeit absolvierte ich eine Lehre als Coiffeuse, was mich schon damals mit Menschen aller Kulturen zusammenbrachte.

Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Jungs und wohne jetzt in Weesen SG, in einem alten Häuschen, traumhaft gelegen, ausserhalb jeglicher Hektik, eingebettet in freier Natur. Hier ist auch der Ort, wo ich alle meine beruflichen Tätigkeiten ausüben kann und darf.

Indigene Völker mit ihrer Philosophie, Wertanschauungen und ihrem alten Wissen, haben mich seit jungen Jahren immer wieder begleitet und mich viel gelehrt.

1997 nahm ich an einer Kultur- und Landschaftsreise teil, mit Charly Juchler. Das Land der Lakota in South Dakota, USA mit seinen ursprünglichen Schönheiten, den Black Hills, Badlands und der Prärie hat meine Seele aufs tiefste berührt. Seither ist das Lakotaland meine andere Heimat geworden. Durch meine Kinder, meinen Freunden aus der Schweiz und im Indianerland darf ich den Farben des Lebens immer wieder begegnen. - DANKE an unsere Schöpfungskraft für dieses Geschenk !

Bettina


Meine Familie

Es gibt in meinem Leben einzelne Menschen, die mich schon seit vielen Jahren begleiten. Freunde, die meinen Lebensweg mit mir teilen .... Freunde, denen ich immer und jederzeit eine Decke um ihre Schultern lege zum Zeichen meiner tiefen Verbundenheit, Dankbarkeit und Achtung.

Und es gibt in meinem Leben meine Familie. Meine zwei Söhne, Toni und Simon, meine Schwiegertochter Michelle und mein erstes Enkelkind Mandy Grace. Meine Seele ist erfüllt mit Liebe und Stolz, Mutter und Grossmutter sein zu dürfen für diese wunderbaren jungen Menschen. Obwohl wir von ganz unterschiedlichen Richtungen kommen, schlagen unsere Herzen im Einklang! Unsere Beziehung beruht auf Liebe, Achtsamkeit und Respekt. Ein grosses Geschenk des Lebens!

   
   
   

  Möge der Grosse Geist der Berge
dein Leben zu einem singenden Bach machen.
Mögen die kommenden zwölf Monde
deinen Träumen einen Sinn geben.
Möge ein Regenbogen
deine Schultern berühren,
mit dem Versprechen seines Glanzes.
Möge das Sonnenlicht dich bescheinen,
während du durch Eis und Schnee wandelst.
    indianisches Gebet

 

Ein Freund braucht dringend Hilfe!
Nach schwere Krankheit ist die Frau von James Yellowhawk, Ruth Yellowhawk, verstorben. Ihren Kampf gegen den Krebs konnte sie nicht gewinnen. Durch diese schicksalhaften Umstände ist die Familie in finanzielle Notlage geraten. Wer James Yellowhawk und seine Familie unterstützen möchte findet auf der Seite http://turtleislandimages.com/donate.html entsprechende Informationen.
Wopila tanka - herzlichen Dank!